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Zeitbuch
An dieser Stelle schreibe ich von Zeit zu Zeit über Erfahrungen, schildere ich Begegnungen und dergleichen mehr.


Jan 05 2010
Zeitbuch
Dienstag, 5. Januar 2010

Wohin wollen wir?
Die kommende Zeit erfordert unsere Geschmeidigkeit für all die Veränderungen, welche die Evolution von uns möchte. Veränderungen, die uns mehr an Intuition als an herrschender Logik abverlangen.

Die Verbindung von männlich und weiblich; die Verbindung von Intuition und Denken; die fühlbare und nicht politisch korrekte Verbindung von Mensch zu Natur & Kosmos; die Verbindung von technischer und fühlbar nachhaltiger Wissenschaft, ...

Wir sind als Mensch gerufen, uns geschmeidig und wach werden zu lassen. In Beziehung zu treten / uns berühren zu lassen - physisch, psychisch und geistig. Darin in bedingungsloser Kraft, in mutiger Kreativität und in liebendem Aufbrechen abhängigen Angstverhaltens, uns auszurichten auf ein neues MenschSein. Des Miteinanders aller Geschöpfe unter den kosmischen Bewegungen.
Wir können diese Welt-Systemänderung willkommen heißen und versuchen, eine Welt zu gestalten, die uns aus dem Herzen sagen zu lassen vermag:

Es ist schön, Kinder in diese Welt zu schenken –
Es ist eine Freude, auf dieser Erde gesund alt zu werden –
Es ist herausfordernder Genuss, als reifer Mann, als reife Frau, hier zu Werden
was göttlich in uns steckt und Wege des Teilens zu ehren –
Es ist mir eine Herausforderung die ich vollen Herzens annehme, Neues Arbeiten und Leben zu erschaffen -


Mit Ehrfurcht und Dank in diese kostbar-sensible Zeit
verabschiede mich mit einer Grußform der alten Maya:
„in lak’ech“ – ich bin ein anderes Du


Ulrike Rist




Vollendete Visionssuche 2009


Diese Visionssuche hat mir nochmals tief Berührendes gelehrt und mich zu der Entscheidung geführt:
Ich werde nur noch mit maximal 6-8 Menschen arbeiten, damit täglich für jeden Menschen die Zeit besteht in jeder der 4 Richtungen am Medizinrad gespiegelt zu werden. So wie es in diesem Kreis der Visionssuchenden 2009 geschehen konnte. Mit 12 Menschen ist dies nicht möglich.
Die Visionssuche ist für mich eines der größten, demutsvollsten Arbeiten mit Menschen in der Schöpfung. Ein mächtiges Ritual, das die gesamte Aufmerksamkeit und Genauigkeit des Arbeitens von mir als Leiterin will – bzw. ich dies geben will, für jede einzelne Person jeden einzelnen Tag. 

Worte von Teilnehmenden:
"In erster Linie bist du es, Dein Herz und Deine Seele, die diese wundervolle Arbeit ausmacht. Deine ständige Präsenz mit vollem Herzen, ohne Berechnung und Kalkulation, sondern einfach nur weil alles geben gerade gut genug ist. Das ist etwas ganz Besonderes was ich so noch nicht erlebt habe."  (Beraterin und  Handwerkerin)

"Ich habe in meinem Leben schon einige yogische, therapeutische Prozesse durchlebt, die sehr intensiv waren, aber letztendlich bin ich nicht zu meinem Kern durchgebrochen. Durch die Arbeit mit Ulrike, während der Visionquest (und auch der Erdenhüterinnen Trilogie) bin ich soweit vorgedrungen, dass ich meinen Kern wiederentdeckt habe.
Ich habe noch nie einen Menschen getroffen, der wie Ulrike mit solcher Intensität, Feinfühligkeit, Intuition, Präsenz, Verbundenheit, Leidenschaft, Humor und hingebungsvoller Liebe arbeitet.

Sie hat meinen innersten Kern genau erfasst. Mir geholfen, mich gezogen und geschoben, konfrontiert, mich weinen, schreien und lachen lassen, mich (aus-) gehalten und losgelassen, sodass ich mich letztendlich selber halten konnte.

Sie arbeitet präzise, wie ein Chirurg. Ich sitze Ihr gegenüber, es gibt kein Entrinnen, es geht ans Eingemachte. Schicht um Schicht schält sie Dir ab, die Dienerin der Wahrheit, bis auf die Knochen. Sie hat mich aus dem Schattenreich ans Licht geholt, mir geholfen, mich selbst zu gebären mit allen Schmerzen und aller Liebe, die zu so einer Geburt dazu gehören.

Ich bin im Licht und entscheide mich dort zu bleiben. Ich fühle mich gestärkt, gefestigt, geerdet, bei mir angekommen. Mein Boden ist bereitet, mein Lebensfaden wieder aufgenommen, bereit meinen Lebensteppich neu zu weben. Mit den buntesten und schönsten Fäden.


Liebste Ulrike, ich danke Gott, dass er Dir diese Gabe, so tiefgehend, mitfühlend und liebevoll zu Arbeiten geschenkt hat. Ich danke Dir von Herzen, dass Du mir die Möglichkeit bietest und geboten hast, mich durch tiefste Täler zu begleiten, damit ich werden kann, wachsen kann, für mich selbst und die Welt, die ich mit meiner Heilung auch ein Stück mit heile und der ich jetzt besser dienen kann als zuvor." (Nicole Yogalehrerin aus Köln)












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